The book "Der Stahlclan - Der einsame Läufer" (The Steel - The Aloner 1st Part of the trilogy) was positively reviewed in German Press.

06/09/2014 19:09

On 6th of March 2014 was published in the german daily newspapers "Passauer Neue Presse" the positive review of the book "Der Stahlclan - 1. Teil Der einsame Läufer" (The Steel Clan - The Aloner 1st Part of the trilogy).

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Sci-Fi-Thriller mit Potenzial nach mehr
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Passauer Neue Presse vom 06.03.2014 / buch
Sci-Fi-Thriller mit Potenzial nach mehr
 

"Der Stahlclan" jagt den Leser durch Europa und versucht die Welt mit Wissenschaft und Technik zu
retten.
 

Er liebt Autos und den technischen Fortschritt, kletterte auf der Karriereleiter bis zur obersten Sprosse, war geschäftlich in der ganzen Welt unterwegs und widmet sich nun ausschließlich der Schriftstellerei: Der 1955 in der einstigen Tschechoslowakei geborene Ingenieur J. S. Cash - der Name ist ein Pseudonym - legt mit "Der Stahlclan - Der Einsame Läufer" den ersten Teil seiner Trilogie um interstaatliches Management, Kriege, Nöte und Wirtschaftskrisen vor, lässt den Leser tief eintauchen in internationale Machtspiele und globalwirtschaftliche Verstrickungen - und versucht letztlich Antworten auf die Frage zu finden, ob die Welt mittels Wissenschaft und Technik gerettet werden kann.


Die Handlung beginnt in Europa kurz vor dem Mauerfall, genauer in der Tschechoslowakei, führt über Deutschland, Italien, Holland, Frankreich und das einstige Jugoslawien nach Russland, in die Ukraine und Türkei und spinnt ihre Fäden bis nach Amerika.

Protagonist ist Paul, ehemals Topmanager einer namhaften tschechischen Maschinenfabrik, der sich bereits lange vor der Grenzöffnung mit den Prinzipien der Marktwirtschaft vertraut gemacht hat und sofort nach dem Fall des Eisernen Vorhangs als erfolgreicher Unternehmensgründer in internationale Geschäftstätigkeiten stürzt.

 Mit Finesse und verhandlungstaktischem Geschick gelingt Paul so mancher Coup, wenngleich er aufgrund macht- und wirtschaftspolitischer Verwicklungen in und zwischen manchen Nationen oft an seine diplomatischen Grenzen stößt.


J. S. Cash hat seine Story groß und global als Science-fiction-Thriller angelegt, verliert sich innerhalb dieser eigentlich spannend konzipierten Konstruktion jedoch zu oft in Details. Zum Beispiel führt er die technischen Quantensprünge einer wohlbekannten bayerischen Automarke, deren PS-starkes Compact-Modell den Geschäftsmann Paul so flott wie komfortabel durch sämtliche Länder transportiert, derart ausführlich aus, dass das zwar bestimmt jeden Kfz-Freak interessiert, im Fluss der Gesamthandlung indes jedes Mal eine Vollbremsung hinlegt.

 Schade, denn die Geschichte hätte Potenzial. Bleibt zu hoffen, dass sich Teil 2 und 3 des "Stahlclans" weniger in Kleinigkeiten verzetteln und der Autor stattdessen das Ganze im Blick behält.


Alexandra Kolbeck
J. S. Cash: "Der Stahlclan - Der einsame Läufer", 332 S.; 18,90 Euro, Frankfurter Literaturverlag.
Quelle: Passauer Neue Presse vom 06.03.2014
Ressort: buch
Dokumentnummer: 29 42630741
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